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 Die Gifte der Wildnis

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BeitragThema: Die Gifte der Wildnis   Fr März 16, 2012 7:54 am

Das sind die Gifte:

Tollkirsche (Nightshade) [Juni bis August]
- Dieses Beere ist sehr giftig, und kann sogar den stärksten Krieger töten!
Standort:
- häufig auf Lichtungen von Laub- und Nadelwäldern, an Waldrändern und auf Brachflächen, bevorzugt Kalk- und Gneisböden


Todesbeeren/ Eibenbeeren (Deathberries/Yew berries) [März bis April]
- Todesbeeren sind eine äußerst giftige Art von roten Beeren, und sind bei Zweibeinern als Eibenbeeren bekannt.
Standort:
- nährstoffreiche, frische, basisreiche Böden in feuchter Klimalage, sehr schattenresistent


Stechpalmenbeeren (Holly Berries) [Mai – Anfang Juni]
- Stechpalmenbeeren sind nicht so gefährlich wie Todesbeeren, für Kitten aber immer noch tödlich.
Standort:
- meist in Buchen- Tannenwälder, Eichen- Birken und Eichen- Hainbuchenwäldern und in Buchenwäldern, bevorzugt kalkfreie, nährstoffreiche, lockere und sandige Lehmböden, scheut Licht


Fingerhutsamen (Foxglove seeds) [Juni bis August]
- Samen, die einen unbekannten Gift tragen, man kann nicht genau einschätzen wie Gefährlich sie sind. Sie können mit Mohnsamen verwechselt werden.
Standort:
- Roter Fingerhut(samen): an Waldwegen und in Waldverlichtungen, wächst am liebsten auf frischen, sauren, kalkarmen, humusreichen, lockeren Böden an sonnigen bis halbschattigen Standorten


Maiglöckchen (lilies of the valley) [Mai bis Juni]
- Blüht weiß im Mai, duftet süß. Aus den Blüten entwickeln sich bis zum Herbst hellrote Beeren. Tödlich giftig.
Standort:
- bevorzugt sommerwarme Klimalagen und halbschattige Standorte, wächst auf kalkreichen und auch auf sauren Böden, in sehr schattigen Waldlagen werden oft nur Blätter gebildet, keine Blüten


Herbstzeitlose (meadow saffron) [August bis Oktober]
- In schwachen Dosen ein gutes Mittel bei schwachem Herzen, doch bei falscher Dosierung tödlich giftig.
Macht Krokussähnliche , rosafarbene Blüten im Herbst. Im Sommer sieht man nur die langen, schmalen Blätter.
Standort:
- bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Wiesen und sonnige oder halbschattige Böschungen, an denen es warm ist und die nicht ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind


Schierling (hemlock) [Juni bis August]
- Von unerfahrenen Heilern sehr leicht mit Kerbel zu verwechseln. Doch der Schierling richt nicht so aromatisch. Er führt zu müdigkeit und tiefem schlaf in dem dann langsam das Herz zu schlagen aufhört.
Standort:
- Wasserschierling: ist an Seen, Tümpeln und Gräben zu finden, braucht einigermaßen bis sehr nährstoffreichen Boden, kann auch in feuchten Erlenbruchwäldern auftreten


Legende Standorte
Ruderal = schon durch menschliche Nutzung geprägt
humos = von Humus (tote organische Substanz)
Bruchwald = nasser, sumpfiger Wald
Brache/ Brachfläche = Acker, Wiese (unbestelltes Grundstück oder Grundstücke, die mal von Menschen benutzt, jetzt aber wieder verlassen sind)

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